Dienstag, 25. März 2014

Rezeptbaum

Von Melie wurde ich eingeladen am

Rezeptbaum

teilzunehmen. Da ich ja ab und an - wenn der Bartträger verhindert ist - auch mal koche, hatte ich mich entschieden: Ja, 42 neue Rezepte, willste haben.

Natürlich habe ich in keinster Weise darüber nachgedacht, dass ich natürlich auch 6 willige, kochwütige, schreiblustige Personen finden muss, die mitmachen, damit ich - und alle anderen vor mir - auch ihre Rezepte erhalten.

Das ist also ein Aufruf! :-D

Wer gern kocht und/oder bäckt, eigene Kreationen schon zu Papier gebracht hat oder auch Bewährtes an andere weiter geben möchte, Lust auf Neues im Kochalltag hat und dabei noch neue Bekanntschaften machen möchte, der sei herzlichst eingeladen, sich bei mir zu melden und mir seine Adresse mitzuteilen. (Das geht übrigens ganz einfach über das Kontaktfeld auf der linken Seite.)

Ich würde mich wirklich sehr freuen von euch Post zu bekommen. Und ihr wisst ja, ich steh' total auf handgeschriebene Briefe und so, ihr erhaltet also auch auf jeden Fall eine Antwort.

Liebste Grüße für heute von eurer
Dana.

Montag, 24. März 2014

Sowas wie Urlaub

Hallo ihr Lieben,

ihr wisst nicht, was das ist, "sowas wie Urlaub"? Macht nix, ich erkläre es euch schnell.

"Sowas wie Urlaub" ist: dem Bartträger den Rücken zum konzentrierten Prüfungslernen frei halten; im Haushalt rödeln; Korrespondenzen erledigen; bearbeiten, was versäumt wurde; fürs Studium lernen; ... und das alles in möglichst entspannter Haltung, weil es doch "sowas wie Urlaub" ist.

"Sowas wie Urlaub" heißt, aufarbeiten, was auf Arbeit liegen blieb (ich liebe diese Formulierung schon jetzt...), nur, dass ich morgens nicht erst zur Arbeit gehe.

Ich bin guter Dinge, dass "sowas wie Urlaub" auch kochen und schlemmen, Motorradl fahren, Sonne genießen und lesen und vor mich hin träumen heißen kann.

Zum Glück sind die Tage wieder länger, das Wetter ist wieder heller und ich hoffe euch wieder mehr kulinarische Fotos hier auf dem Blog anbieten zu können. Habt ihr Lust?

Und ich wollte euch gleich nochmal daran erinnern, dass ich ab 23.04.14 zum zweiten Mal an der Aktion


teilnehmen werde und hier wahrscheinlich sogar mehrere Bücher verlosen werde. Ihr dürft also gespannt sein und euch das Datum schon mal in euren Terminkalendern vermerken. Mehr Informationen zur Aktion findet ihr hier.

Momentan treibt mich der Gedanke um einen zweiten Blog zu starten, nur für meine Leseaktivitäten. Ja, ich weiß, es gibt mindestens eine Million gute Buchblogs und ich bin schon hier weit entfernt von aktiver Blogarbeit, aber... Na, lasst euch einfach überraschen - ihr erfahrt es auf jeden Fall zuerst! :-D

Gehabt euch wohl, habt eine gute Zeit und sonnige Tage.

Bis bald,
eure Dana.

Freitag, 10. Januar 2014

Lust auf lecker??

Das ich eine Affinität zu Irland habe, hat der Eine oder Andere ja vielleicht schon bemerkt. Und ab und zu - wenn mich die Sehnsucht dolle packt - gibt es bei mir auch das passende Brot dazu: Soda-Bread. Kann man mit süß, herzhaft, salzig oder sauer. Schmeckt immer. Immer. Ehrlich.

Kann los gehen?? Hier sind ein paar Fotos und wenn ihr danach auch Lust habt, auch das Rezept. Ist wirklich arg schnell gemacht.






Wollt ihr?

Soda-Bread (Irisches Bauernbrot)


450g Mehl, Typ 405
400ml Buttermilch
1 gehäuften TL Salz
1 gehäuften TL Natron (Soda, Backsoda)

Ich nehme auch sehr gern einen halben Teil Dinkel- oder Weizenvollkornmehl. Dann braucht ihr wahrscheinlich etwas mehr Buttermilch.

Backofen auf 230°C Ober-/Unterhitze oder 210°C Umluft vorheizen.

Die Zutaten gebt ihr alle in eure Rührschüssel und vermengt sie mit dem Knethaken des Handrührgerätes. Oder ihr lasst es vermengen vom Knethaken eurer Küchenmaschine. Ich lasse für gewöhnlich arbeiten. Bei Bedarf am Ende einmal per Hand durchkneten, ich brauche das bei meinem Maschinchen nicht.

Jetzt könnt ihr einen Brotlaib formen, den ihr entweder direkt auf Backpapier oder in einer Kastenform (oder passend zu Irland in einer Kleeblattform oder in einer Herzform, na - in einer Form eben) backt. Ich nehme immer meine Kastenform. Fetten oder mehlen braucht ihr nicht (zumindest nicht bei den modernen beschichteten Backformen). Wenn ihr ein gleichförmiges Brot hinbekommen habt, schneidet es für den rustikalen Charakter oben ein, bei mir ist das nicht nötig. Seht ihr ja. Ist von ganz allein rustikal.

Nun backt ihr das Brot ca. 45 Minuten. Bei Bedarf mit etwas Alufolie abdecken.

Wenn ihr keine Form verwendet, könnt ihr gegen Ende der Backzeit auf den Boden des Brotes klopfen. Klingt es hohl, ist das Brot fertig.


Mein absolutes Highlight gerade, gern auch auf lauwarmem Scheibchen: Butter, Honig, grobes Salz und etwas Thymian. Und ja, natürlich: alles auf einmal. ;-) :-D

Macht es gut, bis bald,
habt ein wunderbares und leckeres Wochenende,

eure Dana.

Sonntag, 24. November 2013

Blog oder nicht Blog - das ist hier die Frage!

Meine lieben Blogleser,

meine Entscheidung stand fest. Und ich hatte sie mir auch nicht leicht gemacht. Ich dachte, ich würde einfach wieder zurück kommen, wenn ich wieder wirklich Zeit zum Bloggen hätte.

Mein Blog war heute schon gelöscht. Da ich danach aber das Wohnzimmer mit meinen Tränen unter Wasser gesetzt hatte, mein Mann mich in den Arm nehmen und lange trösten musste und ich gemerkt habe, wie sehr der Blog selbst und Ihr, meine lieben Leser, mir am Herzen liegt, hab ich ihn kurzerhand (mit zum Glück nur einem Klick machbar) zurückgeholt.

Ihr sollt wissen, ich ärgere mich selbst ganz arg, dass ich Euch hier nicht wenigstens wöchentlich bereichern kann mit tollen Fotos, Rezepten und Beiträgen rund um mein Leben. Der Tag hat nur 24 Stunden - auch für mich - und ich schaffe es neben geringstenfalls 50 Arbeitsstunden für meinen Arbeitgeber und meinem begonnenen Fernstudium einfach nicht hier etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen.

Bitte habt einfach noch etwas Geduld mit mir.

Vieles hat sich schon geändert, vieles soll sich noch ändern und ich möchte da auch gern meinen Blog wieder mit einplanen.

Es grüßt Euch ganz lieb und herzlich,
Eure Dana.

Samstag, 6. Juli 2013

Instagram-Entzug. Ein Selbstversuch.

Liebe Instagrammer, liebe Leser,

ich wollte nach einer sehr exzessiven Instagram-Phase wissen, wie es ohne ist, mir selbst einen Gefallen tun, meinem Mann auch und allen erzählen können: "Ist gar nicht schlimm!". Dazu eine wie-nebenbei-abwinkende Handbewegung, für alle die mich sehen hätten können.

Ich habe also die meiste Zeit des Tages mein WLAN abgeschaltet, ebenso die mobile Datenverbindung. Damit ich am besten gar nicht in Versuchung gerate. Natürlich braucht man es ab und an doch, weil auch einige andere Apps nur per Datenübertragung funktionieren. Und ich hatte mir ja nicht geschworen mich völlig von der Außenwelt zu trennen und als einsame Asketin mein Dasein zu fristen.

Aber warum also soll man es denn nicht ohne Instagram aushalten können? Probiere ich doch mal 5 Tage aus.

Tag 1:
Mittwoch - Arbeit in der Tagespflege

Kaffee am Morgen ist schwierig. Kann die Tasse nicht halten. Habe ein schlechtes Gewissen. Bin unfreundlich. Habe nicht "Guten Morgen!" gewünscht. Starkes Schwitzen und Zittern.Zum Glück arbeiten von 7 bis 18 Uhr. Ablenkung.
Mittagspause. Kindle zum Lesen dabei. Halte zumindest ein technisches Gerät mit Touch-Screen in der Hand. Das mildert.
Bin wieder zu Hause. Bitte, Dana! 10 Minuten! Nur kurz schauen, ob alles gut ist. Na... Muss ja kein kalter Entzug sein. 5 Minuten.
Räumen, putzen, sortieren. Beruhigt. Essen. Arbeiten, ablenken. Lesen.
"Ich habe heute leider kein Foto für dich."
Unglücklich aufgewühlt einschlafen.

Tag 2:
Donnerstag - Arbeit im Homeoffice
Kaffeebecher halten geht. Nicht zitterfrei. Lesen. Immer noch unheimlich schlechtes Gewissen. Neugier kommt dazu. Was habe ich alles verpasst? Das kleine quadratische Foto meiner Kaffeetasse würde mich beruhigen, wie der Kaffee selbst.
Nein, Dana.
Bei der Arbeit im Homeoffice ein unglaublich produktiver "Lauf". Ermutigend. Beflügelt die Instagram-Abstinenz die Kreativität an Zahlen, Mails und zu verfassenden hochoffiziellen Schreiben? Ins Office fahren. Fortschritts-Level steigt. Lange arbeiten. Lange.
Essen. Lesen.
Etwas ruhiger als gestern einschlafen.

Tag 3:
Freitag - Arbeit in der Tagespflege
Kaffeetasse und Lesen. Bereits weit vor Arbeitsbeginn. Schlechtes Gewissen noch schlimmer als Mittwoch. Herzrasen. Nicht von der Unmenge an Kaffee, sondern vom Entzug. Werde wohl nicht die geplanten 5 Tage durchhalten.
Arbeiten. Aufdrehen, überdrehen, überspielen.
Zu Hause. Nachdenken. Lesen, lesen, lesen.
Der bloße Gedanke an Quadrate, Worte und Hashtags macht mich verrückt.
Morgen bin ich wieder dabei. Ist ja nicht auszuhalten.

Womit ich anfangs noch dachte, mir einen Gefallen zu tun, hat sich als wahre Tortur herausgestellt. Mein Mann am Mittwoch schon: "Hör doch auf damit." Nobel. Wo ich doch weiß, wie sehr ihn die Jagd nach jedem Schnipsel Alltag im Quadrat nervt... Was wollte ich mir denn beweisen?

Ich weiß es nicht mehr. Vielleicht, dass ich auch noch hier lebe. In meinem "stofflichen" Leben. Ist ok. Tu ich. Nur am liebsten eben mit Instagram.

Weitere Erkenntnisse:

Ich bin ein multimedialer Mensch.

Ich brauche Kommunikation. Gäbe es so etwas, ich wäre nicht Koordinatorin, sondern Kommunikatorin.

Ich liebe Fotografie. Ich will euch und mich. Klein. Quadratisch. Liebenswert. Jedes Bild ein Genuss für die Seele - wie Minischokoladen.

Ich freue mich irrsinnig auf morgen - auf euch alle - und bin aufgeregt, wie ein kleines Kind.

Und: Keine Instagram-Experimente mehr.

"Guten Morgen!",
Eure Dana.

Montag, 24. Juni 2013

Am Mohnfeld

Meine Lieben,

was soll ich sagen? Ich habe heute leider keine Sonne für euch... Ich hatte heute Mittag vergeblich gewartet, dass sie sich heraus getraut. Anscheinend hatte sie aber ihren freien Tag, wie ich. Das ist irgendwie kollidiert.

Der Mohn sah auch schon... ziemlich beansprucht aus. Trotzdem habe ich euch ein paar Fotos mitgebracht. Und, was ich am Wegrand noch so fand.

















Einen wunderbaren Abend euch,
bis bald,
eure Dana.

Sonntag, 5. Mai 2013

Winnerpost

Hallo liebe Teilnehmer am Gewinnspiel zum Welttag des Buches,

ich habe mich wahnsinnig gefreut, das 64 (!!!) liebe Leser, Neuleser oder Nicht-Leser mein Buch gewinnen wollten! :-D

Leider kann es nur eine/r sein - schließlich lebe ich noch nicht im "Rockefeller-Status". ;-) (Aber sollte es irgendwann soweit sein, dann sage ich Bescheid und verlose täglich ein Buch!! :-P)

Ich habe soeben per www.random.org ausgelost.


And the Winner is:

Miriam alias Lainybelle vom Blog Dreaming till Midnight!!

Herzlichen Glückwunsch dir! Ich melde mich bei dir und werde das Buch so schnell wie möglich versenden.

Zu gewinnen gab es das hier.

Sollte es diese Aktion ein nächstes Mal geben, werde ich auf jeden Fall wieder teilnehmen - es hat sehr viel Spaß bereitet. Allein zu beobachten, wie viele lesebegeisterte Menschen es gibt - toll!

Ich würde mich sehr freuen, wenn der ein oder andere mich mal wieder besuchen würde.

Ein herzliches Willkommen an die neuen Mitglieder meines Blogs und viel Vergnügen auf meinen Seiten!

Gehabt euch wohl,
eure Dana.